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Meister der Metallverarbeitung

1954 beginnt Bert Buijsen am Geldropseweg in Heeze als Goldschmied. In den Anfangsjahren erhält er vor allem Aufträge von den Pfarreien in Eindhoven und Umgebung. Dies ändert sich 1957, als DAF – damals über seinen Bruder Hendrik als Vermittler – mit einer Anfrage bezüglich der Herstellung von Vakuumtanks für die Bremsanlage des DAF 600 an ihn herantritt. DAF-Geschäftsführer Huub van Doorne ist von dem Ergebnis stark beeindruckt, wodurch die Geschäftsbeziehungen zwischen DAF und BUMET entsteht.

In den 60er und 70er Jahren setzt BUMET das Wachstum unaufhaltsam fort. Dies zeigt sich nicht nur am Ausbau der Betriebsgebäude. Auch die Größe der Pressen – von anfänglich 25 t auf 100 t – sowie die Aufstockung der Belegschaft sind unübersehbare Zeichen.

1985 legt Enkel Erik den Grundstein für das neue Firmengebäude. Es liegt im Gewerbegebiet „De Poortmannen“ am Industrieweg. Selbstverständlich in Heeze, wo Bert Buijsen inzwischen zum Ehrenbürger ernannt wurde. Nach einer hektischen Phase Ende der 80 er und Anfang der 90 Jahre expandiert BUMET zu einem Unternehmen mit zwei Niederlassungen: in Heeze und in Debrecen (Ungarn), wobei Enkelin Inge im Jahr 2002 den Grundstein für das Werk in Ungarn legt.

Am 29. September 2004, nur wenige Tage vor der geplanten Feier des 50-jährigen Jubiläums von BUMET, verstirbt Bert Buijsen leider viel zu früh. Ein schwarzer Tag in der Geschichte von BUMET. Die Leitung übernimmt danach Marlies Maas-Buijsen, die Tochter von Bert.